
Amantopsis vaginata, Scheidenpilz, Quelle: pictokon.net
Von Prof.Dr. Ingrid Gerhard – Netzwerk Frauengesundheit
Viele Frauen müssen sich immer wieder mit Scheidenpilzinfektionen herumquälen. Da ist es nur verständlich, wenn Frau irgendwann genug von der Zäpfchenschmiererei hat und mal was Anderes ausprobieren möchte, bspw. die Homöopathie. Nun gibt es zum ersten mal eine Studie, die mit statistisch einwandfreien Methoden überprüft hat, welche Therapie bei Scheidenpilzen am besten hilft. Es ist eine der seltenen Studien, die tatsächlich eine individuelle klassische Homöopathie eingesetzt hat und nicht nur irgendein homöopathisches Mittel. Eine Studie, die von Anfang an qualitativ hochwertig ausgelegt war. Denn sie wurde betreut durch Frau Professor Witt, die einzige Professorin Deutschlands zur Erforschung der Komplementärmedizin, an der Berliner Charite, einem Stiftungslehrstuhl der Karl und Veronica Carstens-Stiftung.

















































Wie Wunder wirken: Immer mehr Menschen glauben an irrationale Phänomene












































