Der einflussreiche islamische Gelehrte Yussuf al-Qaradawi hetzt gegen die Christen. In der islamischen Welt müsse das Weihnachtsfest verboten werden, fordert der 83-Jährige in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten. Die Hassrede des Predigers ist in einem Video auf YouTube zu sehen.
Scheich Yussuf al-Qaradawi gilt als einer der einflussreichsten Gelehrten der islamischen Welt. Er hält Selbstmordattentate der Palästinenser gegen Israel für gerechtfertigt. Kurz vor Heiligabend sagt er nun dem Christentum den Kampf an. Al-Qaradawi fordert ein Verbot des Weihnachtsfestes in muslimischen Ländern gefordert.
Man müsse allen Christen die Feier des Weihnachtsfestes verbieten, wenn sie in der islamischen Welt lebten. Die Feiertage verstießen gegen den islamischen Glauben. In einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten, sagte der 83-Jährige: „Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben.”






































































Dezember 25, 2009 um 7:18 pm
@Knoblauch. Korrekt. Die Übernahme des Clips durch die deutschen Medien erfolgte auf der Grundlage einer Information von MEMRI-TV. Jenen Geschichts-und Tatsachenverdrehern, die mit ihrem kostenlosen Übersetzungsdienst schon mehrfach in fragwürdiger Art und Weise unsere Medien manipulierten. Oder aber diesen in den Kram passten. MEMRI ist eine Desinformationschleuder, die es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Insbesondere antideutsche AgitProp-Exlinke vertrauen MEMRI. Wer sich zu MEMRI informieren will, kann das HIER
Dezember 25, 2009 um 7:02 pm
peinlich,peinlich: arabisch müsste man können.
scheich qaradawi sagt mit keinem wort, dass es verboten ist, weihnachten zu feiern. er wundert sich lediglich – wohl auch verständlich – warum so viele muslime dem kommerz der weihnachtsfeier erliegen, obwohl es doch nicht ihr fest ist. er mahnt sie an, sich an ihre rituale zu halten, äußert sich aber in keinster weise gegen das fest der christen und deren recht, es zu feiern, egal wo.
also: erst recherchieren und dann schreiben!
sonst blamiert man sich unsäglich!
Dezember 25, 2009 um 3:29 pm
ja,und welcher Gott, bittschön?
gab doch schon so ville.
nee, nee, das Konzept überzeugt nicht.
prinzipiell nicht.
Dezember 25, 2009 um 11:05 am
“Melkt die unwissenden Kühe,
solange sie in ihrer gewollten Unwissenheit leben wollen”.
Was Gott gesagt und Christus geboten hat,
das interessiert den anmaßenden und selbstberufenen
“Autoritäten” ihrer Religion, Kirche, Tempel, Gemeinde und Sekte nicht.
NICHT Gott und sein Geist ist der Lehrer der Gläubigen,
sondern anmaßender Verstand und Fleisch von Menschen,
das den Sündenfall von Anfang an bis heute, und solange noch solche unkritische “Fromme” leben, bewirkt und dadurch Gott beleidigt einen jeden Tag bis zu ihrem Tode.
Die wahre Religion, die zu Gott den Menschen führt durch den Heiligen Geist, Lehre, Theologie/Gotteslehre und des Menschen seine Erlösung und Versöhnung mit Gott hervor -bringt,
muss von OBEN nach UNTEN,
D.h. von Gott und zu den Menschen kommen,
NIEMALS von einem sterblichen und verweslichen Menschen kommen.
UND solch eine Religion mit ihrer damals verkündeten Theologie und Gotteslehre, offenbarte durch sein persönliches Leben und Verkündigung, JESUS CHRISTUS,
Gottes Sohn und wahrer Prophet.
Wer dieser Religion folgt in allem, wird auch heute zu Gott dem Wahrhaftigen und Gegenwartigen finden und teilhaben an allen Zusagen und Verheißungen Gottes!
Wo eine Religion, gleich unter welcher Fahne, praktiziert wird durch ihre, von anmaßenden Menschen/Fleisch und Blut erfundenen “Gottesdienste” und NICHT am Geist,Wort, Leben und Allerheiligsten Glauben des lebendigen Gottes und seinem Christus, der heute ist, teilhat, ist der reinste Götzendienst und Abgötterei.
Dezember 24, 2009 um 7:55 pm
Wie Mixa, wenn er gegen den Atheismus wettert, nur auf arabisch. Könnte man dem nicht auch einen Dodo zukommen lassen, aber so, dass er’s merkt?!
Y
Dezember 24, 2009 um 3:16 pm
ja, als Forensicher Psychologe hört man auch so den Spruch “aber sie hat es doch gewollt…”
es ist wahr, der Tannebaum ist ne heidnische Sache (aber auch vergleichsweise jung – ssehr jung).
Hingegen weiß eine viehzüchternation recht genau, daß Inzucht so ne Sache ist, die nicht gerade gute Ergebnisse bringt.
Was sagt uns das? Es geht gar nicht um gute ergebnisse. Es geht reinweg um die Macht.
sonst nix.
Dezember 24, 2009 um 1:21 pm
@YeRainbow
.
Gefeiert wurde wirklich schon seit sehr lange. Nur vergiss bitte nicht … in der Wüste wachsen keine Tannenbäume. Solch fremdes Gewächs macht Unwissenden wohl Angst
Habe eine Galileo-Spezial Sendung gesehen, wo Muftis darüber diskuttierten, ob eine Beschneidung von Mädchen gut oder schlecht sei. Hauptbegründung von Schneidwilligen: Seit über 5000 Jahren sei das ein Ritual. Punkt. Erst die schmerzhafte Erzählung eines Mädchens und eines Arztes – zumindest haben Wissenschaftler im Islam einen hohen Stellenwert – konnte ihre Meinung kippen.
Wenn sie 5000 Jahre lang kein Neujahr mit Bäumen gefeiert haben, so werden sie vor dem blattreichem Gewäch auch die nächsten 5000 Jahre Furcht empfinden. Furcht, dass ihr Gott möglicherweise vor lauter Freude und “Baumhuldigung” Selbstmord begeht oder sich abwendet und aus Langeweile in den nächsten Puff verschwindet. Oder so ähnlich
.
In diesem Falle sollte man Gläubige und ihre Führer wahrlich nicht mit Logik begegnen. Hier schaltet man lieber die Logik aus und fährt auf der Emotionsschiene. Denn mit Logik und Vernunft kann man den Geisteranbetern nichts nahe bringen, nicht einmal die Freude über das neu erworbene Interesse an Festen anderer Kulturen.
@Christof
Das ist das Wesen der Religion. Es geht darum, möglichst viele Gläubige in das Boot zu holen, um dann mit diesem Riesenboot seine Macht und somit auch seine “Richtigkeit” zu beweisen. Wenn es einen Gott gäbe, würde er schon einen eigenen Weg finden, uns alle überzeugen zu können… Wüsten- wie auch Großstadtbewohner. Stattdessen heulen Fatwa-Schreiber rum, weil ihnen die Tannenbäumverkäufe gegen den Allah-Strich gehen und ihnen die Huldigung von Pflanzen echte Kopfzerbrechen machen. Religion ist eben ein gesundheitsschädliches Problem
.
Juden mögen keine Moslems, weil ihre Geschichte von ihnen befleckt ist. Christen mögen keine Juden, weil ihr Erlöser angeblich von ihnen getötet wurde. Moslems mögen keine Juden, weil sie ihr Land vereinnamt haben und Juden mögen keine Christen, weil sie einen Gott aus Fleisch und Blut huldigen.
.
Am lustigsten sind die Buddhisten … sie werden einfach woanders wiedergeboren, wenn ihnen etwas hier nicht passt. Dumm nur, wenn man sich danebenbenommen hat und sich dann als wiedergeborene Kartoffel geschält und frittiert auf einer Pommesschale wiederfindet
Wir hier im Westen können uns getrost über Geister und Götter lustig machen, weil wir schon seit Urzeiten mit der griechischen Denkweise die Kritik und das Hinterfragen erlernt haben. Sachen, die die Kirchen stets bekämpft, aber nie besiegt haben. Das große Wieso und Warum, was sich hinter sogenannten “Wundern” verbirgt, war bei uns stets präsent und konnte nur unterdrückt, aber nie verhindert werden. Durch das (moderne) Zusammenleben, basiert auf menschliche Werte, haben wir nun sogar die Freiheit erlangt, uns über gewisse Einbildungen Gedanken zu machen, ohne die gesundheitsschädliche Reaktion von Geisteranbetern zu befürchten. Wir können getrost über Kreuzfreiheit in Schule reden, uns buntes Lametta an den Baum hängen oder Koranzitate als Autoaufkleber an den Kofferraum pappen. Woanders allerdings ist diese Freiheit nicht vorhanden. Dort regiert noch die Religion. Und sie regelt das Alltagsleben penibel genau. Angeblich zugunsten der Seele und des Gottes, doch in Wahrheit gilt es allein der Machterhaltung, wie man es hier sieht. Tannenbäume anzubeten ist jedem selbst überlassen. Eine ganz individuelle Ausübung seiner/ihrer Religion. Sie schadet niemanden – abgesehen vom Baum
– und kann z.Bsp. mit untergelegten Geschenken sogar Freude bereiten. Doch die “Abkehr” von der eigenen Gottheit rüber zu einem (angeblich) anderen Gott, lässt den Machtapparat schnell schrumpfen. Die Kirchen hierzulande haben nach runden 200 Jahren – und erst recht in den letzten 20 Jahren (!) – ihren Status sehr stark eingebüßt. Und da rotiert die Werbemaschinerie dafür umso deutlicher und radikaler. Da wird mangels Hinterfragung keine Diskussion, sondern direkt ein Krieg herbeigeschworen. Oder, wie in diesem Falle, ein “Rechtsgutachten” auf den Tisch geklatscht. Die eigene Religion, die eigene Machtzentrale, muss rein und glasklar sein. Sozusagen ein reinrassiges Wesen. Jede Vermischung mit anderen Riten und Denkweisen würde die “Gesetze” brechen und den Thron der Reinrassigkeit zum Einstürzen bringen. Und anscheinend ist ein Trümmerhaufen von verschiedenen Religionen, die die Kultur bereichern und damit fortentwickeln, eine sehr große Gefahr
. Diese archaische Denkweise findet sich in den Religionen an jeder Ecke. Vermischung = Böse, Reinrassigkeit = Gottesnah.
Tja … was wäre wohl passiert, hätten wir niemals Kontakt zu den Römern, Franzosen und Engländern gehabt
.
Dezember 24, 2009 um 12:17 pm
Alle Religionen gehen zu anderen auf Abstand. Die Welt teilt sich und errichtet hohe Mauern. Anscheinend empfinden die Vertreter der Religionen die Existenz fremder Religionen nicht als kulturelle Bereicherung. Nur die Europäer machen lustig wie ehe und je.
Dezember 24, 2009 um 11:09 am
Daran kann man sehen, daß der Herr gelehrte keine Ahnung hat.
Gefeiert wird schon viel länger, als ds Christentum existiert. dazu kommt, daß der Geburtstag Jesu ja erst zu der Zeit “bekannt wurde” (vorher wußte man es einfach nicht), als sich Mohammed grad nach Hadramaut auf den Weg machte, also so im 6, 7. Jahrhundert ungefähr.
bis dahin hat diechristenheit zwar die Passion christi gefeiert, aber kein Weihnachten.
Das Wintersonnenwend-Fest war (wie das Sommersonnenwendefest – das das Christentum bis heute nicht recht in den Griff kriegt, da fehlte es an der zündenden und überzeugenden Idee…) ist schlicht heidnisch.
Alle Völker der Welt feiern das irgendwie.
Weil es halt auffällt, wenn die Nächte endlich wieder kürzer werden.
ja, so sind sie halt, die Herren Gelehrten. Viel herumtröten, aber keine Ahnung haben…. oder haben wollen… paßt nicht ins Konzept…
man könnt fast Mitleid haben mit ihm. Fast.