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	<title>Kommentare zu: «Ich glaube, dass die Welt ohne Religion besser wäre»</title>
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	<description>Ein Blog von den Brights, aber für alle, die sich "natürlich" informieren wollen</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 11:01:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Ireneusz Cwirko</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-36493</link>
		<dc:creator>Ireneusz Cwirko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:22:11 +0000</pubDate>
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		<description>Auf meiner Internetseite www.cwirko.de habe ich meine Theorie der gravitativen Wirkung vorgestellt. 
Ich behaupte und ich habe gute Gründe dazu, dass die Gravitation und sowieso unsere Universum vollkommen anders funktioniert als die Wissenschaft sich so vorstellt.
Um das zu erklären muss ich eueren Geduld ein bisschen strapazieren. Leider geht es nicht in 2 Setzen.
Die Grundlage meiner Überlegung basiert auf der Erklärung der Pioneer Anomalie. Dieses Phänomen ist bekannt, also spare ich mir die Beschreibung.
Gemäß meiner Theorie entsteht die gravitative Wirkung nicht als Folge einer Kraft und auch nicht durch die Krümmung des Raumes sondern durch Interferenz von Raumoszillationen.
Weiteres ist auf meiner Internetseite www.cwirko.de zu erfahren. 
Die Quelle der Raumoszillationen ist der Gravitative Hintergrund, eine den ganzen Universum umfassende stehende Gravitationswelle.
Der mathematische Beweis ist nicht kompliziert und basiert auf den Arbeiten von Nobelpreisträger Pound und Rebka. Die haben in Rahmen eines Experiments festgestellt das die Photonen einer Gammastrahlungsquelle auf einem Vertikalen Weg von 22,57 m eine Frequenzänderung (einen Blueshift) erfährt.

Δf / f = 2,5 x 10^-15 
Δf – Frequenzänderung zwischen Quelle und Detektor
f - Anfangsfrequenz
^ - Zeichen für Potenz
x – Zeichen für Multiplikation
Die Verschiebung ist also äußerst gering aber noch messbar. Diese experimentell festgestellte Frequenzverschiebung wurde auf der Grundlage eines mathematischen Beweises überprüft. Ein Photon wird seine Quantenenergie verlieren, wenn es dem Gravitationsfeld zu entkommen versucht, oder gewinnen, wenn es sich in Richtung Gravitationszentrum bewegt. Entsprechend steigt oder fällt seine potenzielle Energie. Anders gesagt, sein Spektrum wird entweder Rot oder Blau verschoben.
Gemäß der bekannten einsteinschen Energie-Masse-Beziehung kann man dem Photon eine Masse zuordnen.

E = mph x c^2
E - Energie
mph - Photonenmasse
c - Lichtgeschwindigkeit im Vakuum
Max Planck stellte fest, dass die Energie der Strahlung durch folgende Gleichung beschrieben werden kann

E = h x f 
h - Das Planck’sche Wirkungsquantum
f - Frequenz der Photonen
Wir könnten jetzt die Beiden Gleichungen miteinander Vergleichen.
→ h x f = mph x c^2
und dann die Aqivalenz der Masse des Photons errechnen. 
→ mph = h x f / c^2
/ - Zeichen für Division
Aufgrund der Bewegung Richtung Gravitationszentrum wächst die Energie des Photons 
ΔE = h x Δf 
Und verringert sich seine potenzielle Energie
ΔE = mph x g x H
g- Erdbeschleunigung
H – Höhenunterschied 
Nach einem Vergleich 
h x Δf = mph x g x H
und dem Austausch des Parameters der Photonenmasse durch die Gleichung
mph = h x f / c^2 bekommen wir 
h x Δf = h x f / c^2 x g x H 
Wen wir jetzt diese Gleichung nach Frequenzänderung lösen haben wir 
Δf / f = g x H / c^2
Wir können die theoretische Frequenzänderung errechnen
Δf / f = 9,81 x 22,57 m/s^2 x m / (3x10^8) ^2 (m/s)^2
und bekommen ein Ergebnis von 2,5 x 10^-15 was der Beobachtung entspricht.
Nehmen wir an, dass die Photonen auf ihrem Weg zu Erde einer ständigen Beschleunigung unterliegen. Diese Beschleunigung ergibt sich aus der nacheinander folgenden dreidimensionalen Kontraktion und Expansion des Raumes. Die Entfernung zwischen zwei Maxima oder Minima ist sehr gering wahrscheinlich viel kleiner als Durchmesser des Atomkerns, die Frequenz aber sehr Hoch. Machen wir ein Gedankenexperiment und Überlegen wir uns wie wird sich ein Materieteilchen (aus der weiteren Beschreibung wird sich ergeben, dass die Photonen Teilchen sind) in so einem Raum verhalten.
Sie werden natürlich auch oszillieren müssen. Weil die Photonen viel kleiner sind als die Amplitude der Oszillationen ergibt sich ein Bewegungsablauf der in dem folgendem Link dargestellt ist.

http://upload.wikimedia.org/...Rising_circular.gif
Viel interessanter ist aber wie diese Bewegung zustande kommt. Betrachten wir zuerst die eindimensionale Bewegung). 
Das Photon wird als ein Teilchen ausgestoßen. Es hat eine bestimmte Richtung und Geschwindigkeit. In dem Augenblick der Emission wird es der Wirkung der Kontraktion oder Expansion des Raumes ausgesetzt.
Es wird von der Änderung des Raumes mitgerissen und beschleunigt
In dem nächsten Schritt wechselt die Oszillation in andere Richtung jetzt wirkt auf das Teilchen eine Beschleunigung in einem entgegengesetzten Richtung.
Das Teilchen wird abgebremst und erreicht seine Emissionsgeschwindigkeit genau in der hälfte des Bereiches der es zuerst überqueren konnte. Die Zyklen wiederholen sich so lange bis der Teilchen absorbiert wird.
Das Teilchen wird also auf Passiverweise durch den Raum bewegt. Die Geschwindigkeit der Bewegung entspricht also der Hälfte der Geschwindigkeit mit der der Raum oszilliert. Wir könnten jetzt zwei weitere Dimensionen berücksichtigen und werden feststellen das die nacheinander folgende Abläufe in jeder Dimension insgesamt zu einer Spiralförmigen Bewegung des Teilchens führen (wie in dem Link dargestellt). Die Bewegungskomponente (Lichtgeschwindigkeit) entsteht durch Raumoszillationen, die Emissionsgeschwindigkeit wird in die Rotationskomponente umgesetzt die als Wellenfrequenz wahrgenommen wird. Ein Beobachter wird also Feststellen, dass das Teilchen während der Bewegung ein Wellencharakter, bei Emission und Absorption aber überraschenderweise korpuskulare Eigenschaften zeigt. Gemäß meiner Theorie besteht kein Widerspruch zwischen den beiden Beobachtungen umgekehrt wir verstehen sofort solche Experimente wie Doppeltspaltversuch oder Photoelektrischen Effekt. . 
Das Besondere liegt aber daran, dass wir endlich Abschied nehmen können von solchen Vorstellungen wie die heisenbergsche Unschärferelation und mit ihr auch von den Modellen der ART und Quantenmechanik. Unsere Unfähigkeit zu vorhersage von Ort und Impuls berührt auf die Unkenntlichkeit der Anfangsbedingungen und der Unfähigkeit Gravitativen Hintergrund als beherrschendes Element der Bewegung zu erkennen.
Universum ist deterministisch das ist die Botschaft die meine Theorie verkündet.
Kommen wir aber zurück zu unserem Gedankenexperiment.
Ein Photon der sich frei in dem Vakuum befindet muss sich mit der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Seine Emissionsgeschwindigkeit verteilt sich anteilig auf die drei Richtungskomponenten der Raumoszillationen. Das Photon vollzieht daraufhin eine oszillierende spiralförmige Bewegung. Im Grunde genommen handelt sich hier um eine Kreisbewegung um eigenes Barizentrum herum mit dem kleinen Unterschied, dass das Photon und die Barizentrum sich noch dazu bewegen. Auf das Photon wirkt also beständig eine Beschleunigung die ihm auch eine imaginäre Masse verleiht. In Bewegungsrichtung des Photons bleibt die Barizentrum immer hinten und übt auf das Photon eine Beschleunigung die sich auf seine Emissionsbewegungskomponente auswirkt. Diese abbremsende Komponente wird von uns wahrgenommen als so genannte Rotverschiebung der Strahlung.
Ich habe vorgeschlagen dieser Komponente als Gravitative Hintergrund zu nennen.
Wenn wir in unserem Gleichung Δf / f = g x H / c^2 Erdbeschleunigung (g) durch den GH (Δa) ersetzen und H durch ein Weg der das Photon bewältigen musste dann nimmt diese Gleichung folgende Form an 
Δf / f = Δa x D / c2
Δa - Beschleunigungskomponente des GH
D - Entfernung der Strahlungsquelle
Diese Formulierung Δf / f ist uns aber bestens Bekannt als die so genannte Rotverschiebung der Strahlung. Wir wiesen auch, dass die Rotverschiebung des Lichts empirisch von Edwin Hubble nachgewiesen wurde. Im lokalen Universum ist die Hubble-Konstante eine Proportionalitätskonstante, die eine lineare Beziehung zwischen den Entfernungen D von Galaxien und den aus ihren Spektren gemessenen Rotverschiebungen z darstellt. 
Δf / f = z → c x z = Ho x D → z = Ho x D / c 
z - Rotverschiebung
Ho – Hubble-Konstante
Es wurde die These gestellt, dass die Rotverschiebung z auf den Gravitativen Hintergrund zurückzuführen ist.
Wir könnten die beiden Gleichungen vergleichen und stellen einen überraschenden Zusammenhang:
Δa x D / c2 = Ho x D / c 
Δa x D x c = c2 x Ho x D 
Δa = Ho x c
Und das ist das Wert der Beschleunigung die man bei der Pioneer-Sonden gemessen hat.
Die empirische Messung hat ein Wert ergeben, das ungefähr dem Produkt der Hubble-Konstante und der Lichtgeschwindigkeit entspricht.
Die hier erbrachte theoretische Erklärung des Effekts verwendet physikalischen Begriffe der herrschenden Doktrin trotzdem zeigt sie eindeutig, dass die Rotverschiebung der Strahlung nicht auf die Expansion des Universums zurück zu führen ist sonder durch den Gravitativen Hintergrund verursacht wurde.

Somit handelt sich bei der heutigen Physik um ein Märchen, weil man die falschen Vorstellungen über die Natur hat, weil man nicht in der Lage ist durch die Messmethoden und Experimente zwischen Realität und eigener Einbildung zu unterscheiden und zum Letzt nicht in der Lage ist auf der Basis der Mathematik die physikalischen Prozesse zu beschreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner Internetseite <a href="http://www.cwirko.de" rel="nofollow">http://www.cwirko.de</a> habe ich meine Theorie der gravitativen Wirkung vorgestellt.<br />
Ich behaupte und ich habe gute Gründe dazu, dass die Gravitation und sowieso unsere Universum vollkommen anders funktioniert als die Wissenschaft sich so vorstellt.<br />
Um das zu erklären muss ich eueren Geduld ein bisschen strapazieren. Leider geht es nicht in 2 Setzen.<br />
Die Grundlage meiner Überlegung basiert auf der Erklärung der Pioneer Anomalie. Dieses Phänomen ist bekannt, also spare ich mir die Beschreibung.<br />
Gemäß meiner Theorie entsteht die gravitative Wirkung nicht als Folge einer Kraft und auch nicht durch die Krümmung des Raumes sondern durch Interferenz von Raumoszillationen.<br />
Weiteres ist auf meiner Internetseite <a href="http://www.cwirko.de" rel="nofollow">http://www.cwirko.de</a> zu erfahren.<br />
Die Quelle der Raumoszillationen ist der Gravitative Hintergrund, eine den ganzen Universum umfassende stehende Gravitationswelle.<br />
Der mathematische Beweis ist nicht kompliziert und basiert auf den Arbeiten von Nobelpreisträger Pound und Rebka. Die haben in Rahmen eines Experiments festgestellt das die Photonen einer Gammastrahlungsquelle auf einem Vertikalen Weg von 22,57 m eine Frequenzänderung (einen Blueshift) erfährt.</p>
<p>Δf / f = 2,5 x 10^-15<br />
Δf – Frequenzänderung zwischen Quelle und Detektor<br />
f &#8211; Anfangsfrequenz<br />
^ &#8211; Zeichen für Potenz<br />
x – Zeichen für Multiplikation<br />
Die Verschiebung ist also äußerst gering aber noch messbar. Diese experimentell festgestellte Frequenzverschiebung wurde auf der Grundlage eines mathematischen Beweises überprüft. Ein Photon wird seine Quantenenergie verlieren, wenn es dem Gravitationsfeld zu entkommen versucht, oder gewinnen, wenn es sich in Richtung Gravitationszentrum bewegt. Entsprechend steigt oder fällt seine potenzielle Energie. Anders gesagt, sein Spektrum wird entweder Rot oder Blau verschoben.<br />
Gemäß der bekannten einsteinschen Energie-Masse-Beziehung kann man dem Photon eine Masse zuordnen.</p>
<p>E = mph x c^2<br />
E &#8211; Energie<br />
mph &#8211; Photonenmasse<br />
c &#8211; Lichtgeschwindigkeit im Vakuum<br />
Max Planck stellte fest, dass die Energie der Strahlung durch folgende Gleichung beschrieben werden kann</p>
<p>E = h x f<br />
h &#8211; Das Planck’sche Wirkungsquantum<br />
f &#8211; Frequenz der Photonen<br />
Wir könnten jetzt die Beiden Gleichungen miteinander Vergleichen.<br />
→ h x f = mph x c^2<br />
und dann die Aqivalenz der Masse des Photons errechnen.<br />
→ mph = h x f / c^2<br />
/ &#8211; Zeichen für Division<br />
Aufgrund der Bewegung Richtung Gravitationszentrum wächst die Energie des Photons<br />
ΔE = h x Δf<br />
Und verringert sich seine potenzielle Energie<br />
ΔE = mph x g x H<br />
g- Erdbeschleunigung<br />
H – Höhenunterschied<br />
Nach einem Vergleich<br />
h x Δf = mph x g x H<br />
und dem Austausch des Parameters der Photonenmasse durch die Gleichung<br />
mph = h x f / c^2 bekommen wir<br />
h x Δf = h x f / c^2 x g x H<br />
Wen wir jetzt diese Gleichung nach Frequenzänderung lösen haben wir<br />
Δf / f = g x H / c^2<br />
Wir können die theoretische Frequenzänderung errechnen<br />
Δf / f = 9,81 x 22,57 m/s^2 x m / (3&#215;10^8) ^2 (m/s)^2<br />
und bekommen ein Ergebnis von 2,5 x 10^-15 was der Beobachtung entspricht.<br />
Nehmen wir an, dass die Photonen auf ihrem Weg zu Erde einer ständigen Beschleunigung unterliegen. Diese Beschleunigung ergibt sich aus der nacheinander folgenden dreidimensionalen Kontraktion und Expansion des Raumes. Die Entfernung zwischen zwei Maxima oder Minima ist sehr gering wahrscheinlich viel kleiner als Durchmesser des Atomkerns, die Frequenz aber sehr Hoch. Machen wir ein Gedankenexperiment und Überlegen wir uns wie wird sich ein Materieteilchen (aus der weiteren Beschreibung wird sich ergeben, dass die Photonen Teilchen sind) in so einem Raum verhalten.<br />
Sie werden natürlich auch oszillieren müssen. Weil die Photonen viel kleiner sind als die Amplitude der Oszillationen ergibt sich ein Bewegungsablauf der in dem folgendem Link dargestellt ist.</p>
<p><a href="http://upload.wikimedia.org/...Rising_circular.gif" rel="nofollow">http://upload.wikimedia.org/&#8230;Rising_circular.gif</a><br />
Viel interessanter ist aber wie diese Bewegung zustande kommt. Betrachten wir zuerst die eindimensionale Bewegung).<br />
Das Photon wird als ein Teilchen ausgestoßen. Es hat eine bestimmte Richtung und Geschwindigkeit. In dem Augenblick der Emission wird es der Wirkung der Kontraktion oder Expansion des Raumes ausgesetzt.<br />
Es wird von der Änderung des Raumes mitgerissen und beschleunigt<br />
In dem nächsten Schritt wechselt die Oszillation in andere Richtung jetzt wirkt auf das Teilchen eine Beschleunigung in einem entgegengesetzten Richtung.<br />
Das Teilchen wird abgebremst und erreicht seine Emissionsgeschwindigkeit genau in der hälfte des Bereiches der es zuerst überqueren konnte. Die Zyklen wiederholen sich so lange bis der Teilchen absorbiert wird.<br />
Das Teilchen wird also auf Passiverweise durch den Raum bewegt. Die Geschwindigkeit der Bewegung entspricht also der Hälfte der Geschwindigkeit mit der der Raum oszilliert. Wir könnten jetzt zwei weitere Dimensionen berücksichtigen und werden feststellen das die nacheinander folgende Abläufe in jeder Dimension insgesamt zu einer Spiralförmigen Bewegung des Teilchens führen (wie in dem Link dargestellt). Die Bewegungskomponente (Lichtgeschwindigkeit) entsteht durch Raumoszillationen, die Emissionsgeschwindigkeit wird in die Rotationskomponente umgesetzt die als Wellenfrequenz wahrgenommen wird. Ein Beobachter wird also Feststellen, dass das Teilchen während der Bewegung ein Wellencharakter, bei Emission und Absorption aber überraschenderweise korpuskulare Eigenschaften zeigt. Gemäß meiner Theorie besteht kein Widerspruch zwischen den beiden Beobachtungen umgekehrt wir verstehen sofort solche Experimente wie Doppeltspaltversuch oder Photoelektrischen Effekt. .<br />
Das Besondere liegt aber daran, dass wir endlich Abschied nehmen können von solchen Vorstellungen wie die heisenbergsche Unschärferelation und mit ihr auch von den Modellen der ART und Quantenmechanik. Unsere Unfähigkeit zu vorhersage von Ort und Impuls berührt auf die Unkenntlichkeit der Anfangsbedingungen und der Unfähigkeit Gravitativen Hintergrund als beherrschendes Element der Bewegung zu erkennen.<br />
Universum ist deterministisch das ist die Botschaft die meine Theorie verkündet.<br />
Kommen wir aber zurück zu unserem Gedankenexperiment.<br />
Ein Photon der sich frei in dem Vakuum befindet muss sich mit der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Seine Emissionsgeschwindigkeit verteilt sich anteilig auf die drei Richtungskomponenten der Raumoszillationen. Das Photon vollzieht daraufhin eine oszillierende spiralförmige Bewegung. Im Grunde genommen handelt sich hier um eine Kreisbewegung um eigenes Barizentrum herum mit dem kleinen Unterschied, dass das Photon und die Barizentrum sich noch dazu bewegen. Auf das Photon wirkt also beständig eine Beschleunigung die ihm auch eine imaginäre Masse verleiht. In Bewegungsrichtung des Photons bleibt die Barizentrum immer hinten und übt auf das Photon eine Beschleunigung die sich auf seine Emissionsbewegungskomponente auswirkt. Diese abbremsende Komponente wird von uns wahrgenommen als so genannte Rotverschiebung der Strahlung.<br />
Ich habe vorgeschlagen dieser Komponente als Gravitative Hintergrund zu nennen.<br />
Wenn wir in unserem Gleichung Δf / f = g x H / c^2 Erdbeschleunigung (g) durch den GH (Δa) ersetzen und H durch ein Weg der das Photon bewältigen musste dann nimmt diese Gleichung folgende Form an<br />
Δf / f = Δa x D / c2<br />
Δa &#8211; Beschleunigungskomponente des GH<br />
D &#8211; Entfernung der Strahlungsquelle<br />
Diese Formulierung Δf / f ist uns aber bestens Bekannt als die so genannte Rotverschiebung der Strahlung. Wir wiesen auch, dass die Rotverschiebung des Lichts empirisch von Edwin Hubble nachgewiesen wurde. Im lokalen Universum ist die Hubble-Konstante eine Proportionalitätskonstante, die eine lineare Beziehung zwischen den Entfernungen D von Galaxien und den aus ihren Spektren gemessenen Rotverschiebungen z darstellt.<br />
Δf / f = z → c x z = Ho x D → z = Ho x D / c<br />
z &#8211; Rotverschiebung<br />
Ho – Hubble-Konstante<br />
Es wurde die These gestellt, dass die Rotverschiebung z auf den Gravitativen Hintergrund zurückzuführen ist.<br />
Wir könnten die beiden Gleichungen vergleichen und stellen einen überraschenden Zusammenhang:<br />
Δa x D / c2 = Ho x D / c<br />
Δa x D x c = c2 x Ho x D<br />
Δa = Ho x c<br />
Und das ist das Wert der Beschleunigung die man bei der Pioneer-Sonden gemessen hat.<br />
Die empirische Messung hat ein Wert ergeben, das ungefähr dem Produkt der Hubble-Konstante und der Lichtgeschwindigkeit entspricht.<br />
Die hier erbrachte theoretische Erklärung des Effekts verwendet physikalischen Begriffe der herrschenden Doktrin trotzdem zeigt sie eindeutig, dass die Rotverschiebung der Strahlung nicht auf die Expansion des Universums zurück zu führen ist sonder durch den Gravitativen Hintergrund verursacht wurde.</p>
<p>Somit handelt sich bei der heutigen Physik um ein Märchen, weil man die falschen Vorstellungen über die Natur hat, weil man nicht in der Lage ist durch die Messmethoden und Experimente zwischen Realität und eigener Einbildung zu unterscheiden und zum Letzt nicht in der Lage ist auf der Basis der Mathematik die physikalischen Prozesse zu beschreiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Max Headroom</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34637</link>
		<dc:creator>Max Headroom</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:30:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34637</guid>
		<description>&lt;b&gt;@yerainbow&lt;/b&gt;
&lt;blockquote&gt;die Frage ist ja auch, als das ganze Europa gut katholisch war, warum hat GOTT dann die Seuchen geschickt? Weil es nötig war?&lt;/blockquote&gt;Wieso &quot;war&quot; ? Wieso die Vergangenheitsform ? &quot;Er&quot; schickt doch heute ebenfalls Seuchen um die Welt. Die mir letztbekannten waren &quot;Tokio Hotel&quot; und &quot;Söhne Mannheims&quot; ;) .
Just kiddin&#039; . Die Seuchen, die Du womöglichst meinst, kann man mit ärztlicher Hilfe bekämpfen :) .

Man kann sicherlich darüber streiten, ob zukünftige Mond-/Marsmissionen lieber mit Robotern per Fernbedienung durchgeführt werden sollten oder nicht. Ich vermute allerdings: der Grund weshalb wir weiterhin lebendes Gewebe mit Gehirn- und Muskelmasse nach oben schicken und Experimente bzw. Reparaturen durchführen lassen ist in etwa so ähnlich wie der Grund, weshalb wir immer noch keine Autopiloten in unseren geliebten Automobilen besitzen, die uns unfallfrei von Punkt A nach Punkt B bringen... wir wollen &quot;uns&quot; nicht die letzten Arbeitsbastionen wegnehmen - und wir sind &lt;b&gt;wesentlich&lt;/b&gt; flexibler als jedes rostfreie Stahlungetühm.

Sicherlich wäre es kein Problem, und zudem auch wesentlich kostengünstiger, für einen Versuch über das Wachstum von Pflanzen eher eine Sonde mit einer Rakete hochzuschicken und sie mit einer Kamera an Bord zu beobachten, als ein komplettes Lebenserhaltungssystem für Homo sapiens sapiens auf die Beine zu stellen und am Laufen zu erhalten, damit er die Pflänzchen mal gießen kann.
Doch abgesehen von solchen kleineren Spielereien ist der Aufenthalt im All ein wichtiger Schritt zur &quot;Eroberung des Weltalls&quot;, auch wenn ich pers. eher tendiere, mal &lt;i&gt;unsere&lt;/i&gt; Welt zu erkunden.

Anyway... um z.Bsp. eines Tages auf dem Mond nach einer Energieform zu suchen oder auf einen Asteroiden nach Erzen zu buddeln, müssen wir uns nicht &quot;vor Ort&quot; befinden. Diese Arbeiten kann eine Maschine erledigen. Doch die Flexibilität des Menschen und seine instinktive Art kann noch keine einzige Maschine auf der Welt übernehmen. Es ist deshalb wohl klar, dass wir persönlich den Ort unserer zukünftigen Tätigkeiten zumindest mal kurzfristig besucht haben. Zumindest wurde uns dort nicht die Dienstrakete gestohlen ;) .

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir in Zukunft drei Arten von Alltätigkeiten besitzen werden. Die eine ist die Arbeit, wo größtenteils Maschinen diese Tätigkeiten übernehmen, dann noch die Wissenschaft, die eine Balance zwischen Maschinen und Menschen erhalten. Maschinen, um simple Tätigkeiten wie viele der Experimente zu erarbeiten und Menschen, um die Wechselwirkungen unseres Körpers mit der Schwerelosigkeit zu erforschen. Und es wird den Tourismus geben, wo finanzkräftige Menschen der Sonne so &quot;richtig&quot; nah sein wollen und auf UV-Strahlung, Mikrometeoriten und Gammastrahlung pfeiffen und sich so &lt;i&gt;richtig&lt;/i&gt; toasten wollen. 

Aber ... das ist natürlich nur &lt;i&gt;meine&lt;/i&gt; Science Fiction ;) .

&lt;b&gt;@nachgefragt&lt;/b&gt;

&lt;blockquote&gt;Da wird über “dunkle Materie” und “dunkle Energie” geschrieben, über die man bislang nicht viel weiß, geschweige denn erklären kann. Und scheinbar gibt es davon recht viel im Universum. Es werden Messungen oder Beobachtungen bis tief ins Weltall vorgenommen. Aber wieweit diese durch “dunkle Materie und Energie” verfälscht werden, kann niemand beurteilen, da sie ja noch nicht erforscht sind.
&lt;/blockquote&gt;Man &quot;weiß&quot; schon davon, da es in den Formeln zu einem Ergebnis führt. Es &lt;i&gt;würde&lt;/i&gt; vieles erklären. Natürlich kann man statt &quot;dunkler Materie&quot; auch &quot;helle Gotteskraft&quot; einsetzen oder &quot;rosa Elefantenspucke&quot;. Doch laut Ockams Rasiermesser nimmt man diejenige &quot;Annahme&quot;, die die wenigsten Fragezeichen hinterlässt. Und die ist z.Zt. eben eine Form von Materie, die (noch) nicht in Flaschen gefüllt zu kaufen gibt. Aber ... sie ist errechenbar und auf bestimmten Wegen gar nachweisbar:

http://chandra.harvard.edu/photo/2006/1e0657/
http://www.spektrum.de/artikel/826835

Und wie man die Dunkle Materie nachweisen kann, erklärt Encarta folgerndermaßen:
http://de.encarta.msn.com/encyclopedia_761596189/Dunkle_Materie.html

Die &quot;Annahme&quot;, dass dort &quot;irgendwas&quot; ist, war nicht blau in den Himmel erzählt, sondern wissenschaftlich überlegt und ... oh Wunder ! ... immer besser erkennbar.

Das sollte unser Herrgott erstmal nachmachen. Er kann ja nicht einmal erkennbar husten ! ;) .

&lt;blockquote&gt;Ergo bleiben für mich die 13,7 Mrd Jahre weiterhin Annahme und nicht Wissen. Gut, das mag ein Großteil der Wissenschaftler annehmen, aber es gibt auch andere Annahmen, die immer noch zwischen 9 und 20 Mrd Jahren schwanken.
&lt;/blockquote&gt;Die Wissenschaftler haben eben diese Zahl nicht erraten und nicht aus dem Wetter heraus gelesen, geschweige denn Seiten in einem uraltem Buch gezählt und sie somit als Dogma diktiert. Sie haben dies mit nachprüfbaren wissenschaftlichen Methoden errechnet. &lt;b&gt;Jeder Mensch&lt;/b&gt;, der eine genauere Angabe erbringen kann, und sie natürlich auch nachprüfbar belegen kann, kann hier zum &quot;Spiel der Jahreszahl&quot; beitragen. Es ist leider so, dass die biblische Angabe ... besser gesagt ... die biblische Erfindung ... nicht nur hanebüchern ist, sondern wahrlich unmöglich (!), aufgrund der Existenz von der Rotverschiebung des Lichtes und der Fähigkeit des Menschen, zu rechnen ;) . 6000 Jahre ? 10.000 Jahre ? Gemessen alleine an der Existenz unserer Sonne und den Kratern auf unserer Erde, wahrlich ein Wunschtraum von Kreationisten. Ein Traum, der &lt;i&gt;nie&lt;/i&gt; Wirklichkeit werden kann.

Wie Kreationisten das Alter der Erde &quot;wissenschaftlich errechnen&quot;, grenzt an ein Wunder.
Auf http://www.waschke.de/twaschke/artikel/alter/alter_1.htm kann man sich den Spaß mal reinziehen und welche gute Argumente dafür sprechen, dass die Kreationisten ihre Datierungen irgendwo zwischen Wahnsinn und Unfug hernehmen.

Sorry nachgefragt. Aber wenn nun das Märchen von &quot;Verfälschung durch Dunkle Materie&quot; daherkommt, sträuben sich mir die Nackenhaare.
Die Dunkle Materie ist kein unsichtbares Schwarzes Loch, dass den Zeitstrahl aufsaugt, wie ein Staubsauger ;) .
Hier in Bonn gibt&#039;s ein gutes Paper darüber: http://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdmdmtxt.html
Vom 13. Januar dieses Jahres gibt&#039;s noch einen weiteren kleinen Artikel hier: http://www.uzh.ch/news/articles/2009/licht-bringen-in-die-dunkle-materie.html

Weder wird das &quot;Annehmen&quot; des Erdalters durch die Dukle Materie verändert, noch wird der Kontostand größer oder kleiner, wenn Dunkle Materie nachgewiesen wird oder nicht. Zumindest mein Konto ;) .

Die wissenschaftliche Arbeit muss sich natürlich einer ständigen Prüfung unterziehen, so auch die Bestimmungen des Alters. Aber es gibt einfach einige Arbeiten, die sind so &lt;b&gt;unglaublich oft&lt;/b&gt; nachgewiesen worden, dass Zweifel an ihnen wirklich nur mit einer &lt;b&gt;sehr guten&lt;/b&gt; nachweisbaren Arbeit überhaupt erst annehmbar erscheinen. Und die Datierung der Erde und des Universums hat einige verdammt gute Instrumente und Denker hinter sich... da benötigt man &lt;b&gt;weitaus mehr&lt;/b&gt;, als die &quot;Annahme&quot;, die Berechnungen der Leser von Wüstenmärchen würde die Rotverschiebung des Lichtes im Universums auf den Kopf stellen und das Buch Genesis &quot;wissenschaftlich&quot; erklären :) .

Sorry, aber mit solchen &quot;Annahmen&quot; von Kreationisten, bewegt man sich auf sehr sehr dünnes Eis. Da reicht selbst ein Lichtstrahl aus, das Eis zu durchbrechen ;) .

&lt;blockquote&gt;eigentlich haben es die Kreationisten mit ihren 6 – 10.000 Jahren echt leichter
&lt;/blockquote&gt;Natürlich haben sie es leichter. &lt;i&gt;Alle&lt;/i&gt;, die der Wissenschaft einfach den Rücken kehren, haben es leichter :) .
Auf http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/295/ kann man einen Einblick bekomme, wie verschiedene Länder die Schöpfungsmythen präsentieren. Jede von ihnen hat sicherlich ihre eigene &quot;Datierung&quot; entwickelt. Interessanterweise benötigt z.Bsp. das Ei, aus der die chinesische Gottheit &quot;Pan Ku&quot; entspringt, sage und schreibe 18.000 Jahre (achtzehntausend !) bis es zerbricht. Das heisst, JHWH, der jüdische Gott, hatte sich damals kräftig verrechnet. Nicht wahr ? Ich hoffe doch, du willst die Rechenkünste der chinesischen Bevölkerung nicht in Frage stellen ;) . Überhaupt ist der Mythos von der Ei-Geburt keinesfalls auf China allein begrenzt. Als &quot;Weltenei&quot; findet sich auf Wikipedia interessantes Material. Auch unter &quot;Kosmogonie&quot; kann man sich einige nette Schöpfungsgeschichten anschauen. Zum Beispiel, dass Newton &quot;errechnet&quot; hatte, dass die Erde satte 5600 Jahre alt sei... ganz ohne Dunkle Materie ;) . Dies ist insbesondere interessant, weil darunter der Ägyptische Mythos auf ca. 3000 v.Chr. datiert wird, also knapp 600 Jahre nachdem JHWH die Erde zusammengeklebt hatte. Die Ägypter waren schon sehr fixe Kerle, nicht wahr ? ;) .
Aber am spaßigsten ist der indische Mythos. Denn dort wird das genaue Datum angegeben: 18. Februar 3102 v.Chr. Also vor knapp über 5100 Jahren. Davor war Feierabend, da tummelten sich die Engel noch im himmlischen Puff und fröhnten ihren Gotteslüsten. Danach war Schicht im Schacht und der Ernst des Lebens betrat die Bühne. Pünktlich wie die Feuerwehr am 18. Februar. Himmlisch :) .


Um zumindest wieder ein wenig Topic reinzubringen ;) ...
Eine Welt ohne Religion, ohne &lt;i&gt;Annahme&lt;/i&gt;, dass die Berechnungen der Wissenschaftler &quot;nur&quot; Annahmen sind, kann ich mir wirklich kaum vorstellen. Dann würde uns eine menge fehlen. Die verrückten &quot;Berechungen&quot; und &quot;Bible-Code&quot; Prophezeiungen aus dem Buch der Bücher, die abgedrehten und fadenscheinigen Thesen der Kreationisten und vor allem den Spaß mit der Recherche, diese &quot;Annahmen&quot; mit anderen &quot;Annahmen&quot; widerlegen zu können :) .

Der Glaube an ein Zaberwesen ist berechtigt. Jeder sehnt sich nach Geborgenheit und Mitgefühl. Aber die &lt;b&gt;Annahme&lt;/b&gt;, diese Fantasiewesen (Engeln, Götter, Trolle, Dämpfe, Geister, Monster, Dämonen, Seelen, Feen, ...) würden &lt;b&gt;real&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;existent&lt;/b&gt; sein, kratzt wahrlich an der menschlichen Vernunft ;) . Die Märchen müssen nicht mit &quot;wissenschaftlichen Annahmen&quot; widerlegt werden. Es sind die Geisterwesen-Anbeter, die hier den Beweis erbringen müssen, dass ihre &quot;Annahme&quot; die nachprüfbar haltbarere ist. Und ... bis zum heutigem Tage schwindet die Glaubwürdigkeit der Zauberwesen-Anbeter im Minutentakt. Oder soll ich besser sagen... im Postingtakt ? ;) .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><b>@yerainbow</b></p>
<blockquote><p>die Frage ist ja auch, als das ganze Europa gut katholisch war, warum hat GOTT dann die Seuchen geschickt? Weil es nötig war?</p></blockquote>
<p>Wieso &#8220;war&#8221; ? Wieso die Vergangenheitsform ? &#8220;Er&#8221; schickt doch heute ebenfalls Seuchen um die Welt. Die mir letztbekannten waren &#8220;Tokio Hotel&#8221; und &#8220;Söhne Mannheims&#8221; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .<br />
Just kiddin&#8217; . Die Seuchen, die Du womöglichst meinst, kann man mit ärztlicher Hilfe bekämpfen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Man kann sicherlich darüber streiten, ob zukünftige Mond-/Marsmissionen lieber mit Robotern per Fernbedienung durchgeführt werden sollten oder nicht. Ich vermute allerdings: der Grund weshalb wir weiterhin lebendes Gewebe mit Gehirn- und Muskelmasse nach oben schicken und Experimente bzw. Reparaturen durchführen lassen ist in etwa so ähnlich wie der Grund, weshalb wir immer noch keine Autopiloten in unseren geliebten Automobilen besitzen, die uns unfallfrei von Punkt A nach Punkt B bringen&#8230; wir wollen &#8220;uns&#8221; nicht die letzten Arbeitsbastionen wegnehmen &#8211; und wir sind <b>wesentlich</b> flexibler als jedes rostfreie Stahlungetühm.</p>
<p>Sicherlich wäre es kein Problem, und zudem auch wesentlich kostengünstiger, für einen Versuch über das Wachstum von Pflanzen eher eine Sonde mit einer Rakete hochzuschicken und sie mit einer Kamera an Bord zu beobachten, als ein komplettes Lebenserhaltungssystem für Homo sapiens sapiens auf die Beine zu stellen und am Laufen zu erhalten, damit er die Pflänzchen mal gießen kann.<br />
Doch abgesehen von solchen kleineren Spielereien ist der Aufenthalt im All ein wichtiger Schritt zur &#8220;Eroberung des Weltalls&#8221;, auch wenn ich pers. eher tendiere, mal <i>unsere</i> Welt zu erkunden.</p>
<p>Anyway&#8230; um z.Bsp. eines Tages auf dem Mond nach einer Energieform zu suchen oder auf einen Asteroiden nach Erzen zu buddeln, müssen wir uns nicht &#8220;vor Ort&#8221; befinden. Diese Arbeiten kann eine Maschine erledigen. Doch die Flexibilität des Menschen und seine instinktive Art kann noch keine einzige Maschine auf der Welt übernehmen. Es ist deshalb wohl klar, dass wir persönlich den Ort unserer zukünftigen Tätigkeiten zumindest mal kurzfristig besucht haben. Zumindest wurde uns dort nicht die Dienstrakete gestohlen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir in Zukunft drei Arten von Alltätigkeiten besitzen werden. Die eine ist die Arbeit, wo größtenteils Maschinen diese Tätigkeiten übernehmen, dann noch die Wissenschaft, die eine Balance zwischen Maschinen und Menschen erhalten. Maschinen, um simple Tätigkeiten wie viele der Experimente zu erarbeiten und Menschen, um die Wechselwirkungen unseres Körpers mit der Schwerelosigkeit zu erforschen. Und es wird den Tourismus geben, wo finanzkräftige Menschen der Sonne so &#8220;richtig&#8221; nah sein wollen und auf UV-Strahlung, Mikrometeoriten und Gammastrahlung pfeiffen und sich so <i>richtig</i> toasten wollen. </p>
<p>Aber &#8230; das ist natürlich nur <i>meine</i> Science Fiction <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p><b>@nachgefragt</b></p>
<blockquote><p>Da wird über “dunkle Materie” und “dunkle Energie” geschrieben, über die man bislang nicht viel weiß, geschweige denn erklären kann. Und scheinbar gibt es davon recht viel im Universum. Es werden Messungen oder Beobachtungen bis tief ins Weltall vorgenommen. Aber wieweit diese durch “dunkle Materie und Energie” verfälscht werden, kann niemand beurteilen, da sie ja noch nicht erforscht sind.
</p></blockquote>
<p>Man &#8220;weiß&#8221; schon davon, da es in den Formeln zu einem Ergebnis führt. Es <i>würde</i> vieles erklären. Natürlich kann man statt &#8220;dunkler Materie&#8221; auch &#8220;helle Gotteskraft&#8221; einsetzen oder &#8220;rosa Elefantenspucke&#8221;. Doch laut Ockams Rasiermesser nimmt man diejenige &#8220;Annahme&#8221;, die die wenigsten Fragezeichen hinterlässt. Und die ist z.Zt. eben eine Form von Materie, die (noch) nicht in Flaschen gefüllt zu kaufen gibt. Aber &#8230; sie ist errechenbar und auf bestimmten Wegen gar nachweisbar:</p>
<p><a href="http://chandra.harvard.edu/photo/2006/1e0657/" rel="nofollow">http://chandra.harvard.edu/photo/2006/1e0657/</a><br />
<a href="http://www.spektrum.de/artikel/826835" rel="nofollow">http://www.spektrum.de/artikel/826835</a></p>
<p>Und wie man die Dunkle Materie nachweisen kann, erklärt Encarta folgerndermaßen:<br />
<a href="http://de.encarta.msn.com/encyclopedia_761596189/Dunkle_Materie.html" rel="nofollow">http://de.encarta.msn.com/encyclopedia_761596189/Dunkle_Materie.html</a></p>
<p>Die &#8220;Annahme&#8221;, dass dort &#8220;irgendwas&#8221; ist, war nicht blau in den Himmel erzählt, sondern wissenschaftlich überlegt und &#8230; oh Wunder ! &#8230; immer besser erkennbar.</p>
<p>Das sollte unser Herrgott erstmal nachmachen. Er kann ja nicht einmal erkennbar husten ! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<blockquote><p>Ergo bleiben für mich die 13,7 Mrd Jahre weiterhin Annahme und nicht Wissen. Gut, das mag ein Großteil der Wissenschaftler annehmen, aber es gibt auch andere Annahmen, die immer noch zwischen 9 und 20 Mrd Jahren schwanken.
</p></blockquote>
<p>Die Wissenschaftler haben eben diese Zahl nicht erraten und nicht aus dem Wetter heraus gelesen, geschweige denn Seiten in einem uraltem Buch gezählt und sie somit als Dogma diktiert. Sie haben dies mit nachprüfbaren wissenschaftlichen Methoden errechnet. <b>Jeder Mensch</b>, der eine genauere Angabe erbringen kann, und sie natürlich auch nachprüfbar belegen kann, kann hier zum &#8220;Spiel der Jahreszahl&#8221; beitragen. Es ist leider so, dass die biblische Angabe &#8230; besser gesagt &#8230; die biblische Erfindung &#8230; nicht nur hanebüchern ist, sondern wahrlich unmöglich (!), aufgrund der Existenz von der Rotverschiebung des Lichtes und der Fähigkeit des Menschen, zu rechnen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . 6000 Jahre ? 10.000 Jahre ? Gemessen alleine an der Existenz unserer Sonne und den Kratern auf unserer Erde, wahrlich ein Wunschtraum von Kreationisten. Ein Traum, der <i>nie</i> Wirklichkeit werden kann.</p>
<p>Wie Kreationisten das Alter der Erde &#8220;wissenschaftlich errechnen&#8221;, grenzt an ein Wunder.<br />
Auf <a href="http://www.waschke.de/twaschke/artikel/alter/alter_1.htm" rel="nofollow">http://www.waschke.de/twaschke/artikel/alter/alter_1.htm</a> kann man sich den Spaß mal reinziehen und welche gute Argumente dafür sprechen, dass die Kreationisten ihre Datierungen irgendwo zwischen Wahnsinn und Unfug hernehmen.</p>
<p>Sorry nachgefragt. Aber wenn nun das Märchen von &#8220;Verfälschung durch Dunkle Materie&#8221; daherkommt, sträuben sich mir die Nackenhaare.<br />
Die Dunkle Materie ist kein unsichtbares Schwarzes Loch, dass den Zeitstrahl aufsaugt, wie ein Staubsauger <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .<br />
Hier in Bonn gibt&#8217;s ein gutes Paper darüber: <a href="http://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdmdmtxt.html" rel="nofollow">http://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdmdmtxt.html</a><br />
Vom 13. Januar dieses Jahres gibt&#8217;s noch einen weiteren kleinen Artikel hier: <a href="http://www.uzh.ch/news/articles/2009/licht-bringen-in-die-dunkle-materie.html" rel="nofollow">http://www.uzh.ch/news/articles/2009/licht-bringen-in-die-dunkle-materie.html</a></p>
<p>Weder wird das &#8220;Annehmen&#8221; des Erdalters durch die Dukle Materie verändert, noch wird der Kontostand größer oder kleiner, wenn Dunkle Materie nachgewiesen wird oder nicht. Zumindest mein Konto <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Die wissenschaftliche Arbeit muss sich natürlich einer ständigen Prüfung unterziehen, so auch die Bestimmungen des Alters. Aber es gibt einfach einige Arbeiten, die sind so <b>unglaublich oft</b> nachgewiesen worden, dass Zweifel an ihnen wirklich nur mit einer <b>sehr guten</b> nachweisbaren Arbeit überhaupt erst annehmbar erscheinen. Und die Datierung der Erde und des Universums hat einige verdammt gute Instrumente und Denker hinter sich&#8230; da benötigt man <b>weitaus mehr</b>, als die &#8220;Annahme&#8221;, die Berechnungen der Leser von Wüstenmärchen würde die Rotverschiebung des Lichtes im Universums auf den Kopf stellen und das Buch Genesis &#8220;wissenschaftlich&#8221; erklären <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Sorry, aber mit solchen &#8220;Annahmen&#8221; von Kreationisten, bewegt man sich auf sehr sehr dünnes Eis. Da reicht selbst ein Lichtstrahl aus, das Eis zu durchbrechen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
<blockquote><p>eigentlich haben es die Kreationisten mit ihren 6 – 10.000 Jahren echt leichter
</p></blockquote>
<p>Natürlich haben sie es leichter. <i>Alle</i>, die der Wissenschaft einfach den Rücken kehren, haben es leichter <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .<br />
Auf <a href="http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/295/" rel="nofollow">http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/295/</a> kann man einen Einblick bekomme, wie verschiedene Länder die Schöpfungsmythen präsentieren. Jede von ihnen hat sicherlich ihre eigene &#8220;Datierung&#8221; entwickelt. Interessanterweise benötigt z.Bsp. das Ei, aus der die chinesische Gottheit &#8220;Pan Ku&#8221; entspringt, sage und schreibe 18.000 Jahre (achtzehntausend !) bis es zerbricht. Das heisst, JHWH, der jüdische Gott, hatte sich damals kräftig verrechnet. Nicht wahr ? Ich hoffe doch, du willst die Rechenkünste der chinesischen Bevölkerung nicht in Frage stellen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Überhaupt ist der Mythos von der Ei-Geburt keinesfalls auf China allein begrenzt. Als &#8220;Weltenei&#8221; findet sich auf Wikipedia interessantes Material. Auch unter &#8220;Kosmogonie&#8221; kann man sich einige nette Schöpfungsgeschichten anschauen. Zum Beispiel, dass Newton &#8220;errechnet&#8221; hatte, dass die Erde satte 5600 Jahre alt sei&#8230; ganz ohne Dunkle Materie <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Dies ist insbesondere interessant, weil darunter der Ägyptische Mythos auf ca. 3000 v.Chr. datiert wird, also knapp 600 Jahre nachdem JHWH die Erde zusammengeklebt hatte. Die Ägypter waren schon sehr fixe Kerle, nicht wahr ? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .<br />
Aber am spaßigsten ist der indische Mythos. Denn dort wird das genaue Datum angegeben: 18. Februar 3102 v.Chr. Also vor knapp über 5100 Jahren. Davor war Feierabend, da tummelten sich die Engel noch im himmlischen Puff und fröhnten ihren Gotteslüsten. Danach war Schicht im Schacht und der Ernst des Lebens betrat die Bühne. Pünktlich wie die Feuerwehr am 18. Februar. Himmlisch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Um zumindest wieder ein wenig Topic reinzubringen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8230;<br />
Eine Welt ohne Religion, ohne <i>Annahme</i>, dass die Berechnungen der Wissenschaftler &#8220;nur&#8221; Annahmen sind, kann ich mir wirklich kaum vorstellen. Dann würde uns eine menge fehlen. Die verrückten &#8220;Berechungen&#8221; und &#8220;Bible-Code&#8221; Prophezeiungen aus dem Buch der Bücher, die abgedrehten und fadenscheinigen Thesen der Kreationisten und vor allem den Spaß mit der Recherche, diese &#8220;Annahmen&#8221; mit anderen &#8220;Annahmen&#8221; widerlegen zu können <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  .</p>
<p>Der Glaube an ein Zaberwesen ist berechtigt. Jeder sehnt sich nach Geborgenheit und Mitgefühl. Aber die <b>Annahme</b>, diese Fantasiewesen (Engeln, Götter, Trolle, Dämpfe, Geister, Monster, Dämonen, Seelen, Feen, &#8230;) würden <b>real</b> und <b>existent</b> sein, kratzt wahrlich an der menschlichen Vernunft <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  . Die Märchen müssen nicht mit &#8220;wissenschaftlichen Annahmen&#8221; widerlegt werden. Es sind die Geisterwesen-Anbeter, die hier den Beweis erbringen müssen, dass ihre &#8220;Annahme&#8221; die nachprüfbar haltbarere ist. Und &#8230; bis zum heutigem Tage schwindet die Glaubwürdigkeit der Zauberwesen-Anbeter im Minutentakt. Oder soll ich besser sagen&#8230; im Postingtakt ? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: yerainbow</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34632</link>
		<dc:creator>yerainbow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 13:15:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34632</guid>
		<description>Ich stimme Bademek zu.

die Frage ist ja auch, als das ganze Europa gut katholisch war, warum hat GOTT dann die Seuchen geschickt? Weil es nötig war?

Ich muß doch sehr bitten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Bademek zu.</p>
<p>die Frage ist ja auch, als das ganze Europa gut katholisch war, warum hat GOTT dann die Seuchen geschickt? Weil es nötig war?</p>
<p>Ich muß doch sehr bitten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: yerainbow</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34631</link>
		<dc:creator>yerainbow</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 13:06:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34631</guid>
		<description>Och, das Cern ist nicht nur &quot;ein spielzeug&quot;.
Es ist nicht mal das einzige seiner Art. Es gibt da noch Fermilab, es gibt Riken in Japan, und -und- und...

und im Cern ist nicht nur &quot;ein Experiment&quot;, sondern es laufen immer verschiedene nebenbeinander.

Ich mein, wer keine Ahnung hat, sollte fragen, hm?
Im Cern wird, wenn man so will, das grundlegende Equipment bereitgestellt, und die Wissenschaftler kommen aus aller Welt, forschen, arbeiten (und bringen zT auch eigenes Equipment mit). Das Cern ist so gesehen ein Dienstleister...

Einfach mal herkommen und es besuchen. Derzeit ist ne schöne Ausstellung im Cern (kostet nix extra). Wer die anguckt, versteht vielleicht bissl mehr... auch über das Grundwissen, das man hat (spricht sich halt nicht immer glich herum... dauert seine Zeit, bis es in der Bevölkerung angelangt ist, in jeder Fachrichtung so...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och, das Cern ist nicht nur &#8220;ein spielzeug&#8221;.<br />
Es ist nicht mal das einzige seiner Art. Es gibt da noch Fermilab, es gibt Riken in Japan, und -und- und&#8230;</p>
<p>und im Cern ist nicht nur &#8220;ein Experiment&#8221;, sondern es laufen immer verschiedene nebenbeinander.</p>
<p>Ich mein, wer keine Ahnung hat, sollte fragen, hm?<br />
Im Cern wird, wenn man so will, das grundlegende Equipment bereitgestellt, und die Wissenschaftler kommen aus aller Welt, forschen, arbeiten (und bringen zT auch eigenes Equipment mit). Das Cern ist so gesehen ein Dienstleister&#8230;</p>
<p>Einfach mal herkommen und es besuchen. Derzeit ist ne schöne Ausstellung im Cern (kostet nix extra). Wer die anguckt, versteht vielleicht bissl mehr&#8230; auch über das Grundwissen, das man hat (spricht sich halt nicht immer glich herum&#8230; dauert seine Zeit, bis es in der Bevölkerung angelangt ist, in jeder Fachrichtung so&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bademeck</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34627</link>
		<dc:creator>Bademeck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34627</guid>
		<description>Wen das gute was Religion gebracht hat ein Bach wäre,dan wäre das Schlechte was sie gebrscht hat das Meer.Im Mittelalter als die Religion über allen stand und die Macht der Kirche absolut war ging es uns hier in Europa buchstäblich Dreckig.Seuchen ,Hungersnöte Schwachsiniger Aberglaube der unzäligen Unschuldigen Menschen einem Qwalvollen Tod bescherte,der Verlust von wehrtvollen im Alltertum erworbenen Medizinischen Wissen.Heuzutage wo hier in Europa die Religion an Einflus verloren und die  Wissenschaft gewalgig an Einflus gewonen hat,geht es uns viel besser.Deshalb glaube ich das unsere Cancen Hunger Krangheit und Tod mit Hilfe der Wissenschaft zu besiegen eine Million mal großer siend als das wir das durch die Religion Schaffen.&quot;Wo Religion siegt die Vernunft ferfligt.Siegt die Wissenschaft haben wir es so gut wie Geschaft&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wen das gute was Religion gebracht hat ein Bach wäre,dan wäre das Schlechte was sie gebrscht hat das Meer.Im Mittelalter als die Religion über allen stand und die Macht der Kirche absolut war ging es uns hier in Europa buchstäblich Dreckig.Seuchen ,Hungersnöte Schwachsiniger Aberglaube der unzäligen Unschuldigen Menschen einem Qwalvollen Tod bescherte,der Verlust von wehrtvollen im Alltertum erworbenen Medizinischen Wissen.Heuzutage wo hier in Europa die Religion an Einflus verloren und die  Wissenschaft gewalgig an Einflus gewonen hat,geht es uns viel besser.Deshalb glaube ich das unsere Cancen Hunger Krangheit und Tod mit Hilfe der Wissenschaft zu besiegen eine Million mal großer siend als das wir das durch die Religion Schaffen.&#8221;Wo Religion siegt die Vernunft ferfligt.Siegt die Wissenschaft haben wir es so gut wie Geschaft&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nachgefragt</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34364</link>
		<dc:creator>nachgefragt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 13:05:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34364</guid>
		<description>@nissen
Deine philosophischen Erklärungen zu &quot;wissen&quot; und &quot;Wahrheit&quot; in allen Ehren - bei genauer Betrachtung sind es trotzdem nur &quot;Annahmen&quot;. 
Da wird über &quot;dunkle Materie&quot; und &quot;dunkle Energie&quot; geschrieben, über die man bislang nicht viel weiß, geschweige denn erklären kann. Und scheinbar gibt es davon recht viel im Universum. Es werden Messungen oder Beobachtungen bis tief ins Weltall vorgenommen. Aber wieweit diese durch  &quot;dunkle Materie und Energie&quot; verfälscht werden, kann niemand beurteilen, da sie ja noch nicht erforscht sind.
Ergo bleiben für mich die 13,7 Mrd Jahre weiterhin Annahme und nicht Wissen. Gut, das mag ein Großteil der Wissenschaftler annehmen, aber es gibt auch andere Annahmen, die immer noch zwischen 9 und 20 Mrd Jahren schwanken.
Naja, ich bin mal gespannt, was in 5 oder 10 Jahren aktuell sein wird. Hm... eigentlich haben es die Kreationisten mit ihren 6 - 10.000 Jahren echt leichter... :-)

&quot;Darum geht es echter Wissenschaft nicht, Wissenschaft ist wie der Name schon sagt das Streben nach Erkenntnis.&quot;

Ok, aber um Erkenntnis zu erreichen, werden Versuche durchgeführt. Man nimmt etwas an und dann muss man es natürlich ausprobieren. Ist das Gleiche, wie damals im Sandkasten zu spielen. Nur sind die Spielzeuge für Wissenschaftler etwas größer und teurer. Eins davon ist das CERN, ein anderes die Raumfahrt. Natürlich war die Raumfahrt ein Prestigeobjekt - für die Politiker. Aber sie war/ist auch Wissenschaft. Oder gehören die Ingenieurwissenschaften nicht zu den Wissenschaften? Vor 50 Jahren war das auch ein Streben nach Erkenntnis. Geht das? Ist das machbar? Wie funktioniert das?
Von daher finde ich es ziemlich abwertend von &quot;richtiger&quot; Wissenschaft zu sprechen. Oder ist das &#039;ne Zweiklassengesellschaft? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nissen<br />
Deine philosophischen Erklärungen zu &#8220;wissen&#8221; und &#8220;Wahrheit&#8221; in allen Ehren &#8211; bei genauer Betrachtung sind es trotzdem nur &#8220;Annahmen&#8221;.<br />
Da wird über &#8220;dunkle Materie&#8221; und &#8220;dunkle Energie&#8221; geschrieben, über die man bislang nicht viel weiß, geschweige denn erklären kann. Und scheinbar gibt es davon recht viel im Universum. Es werden Messungen oder Beobachtungen bis tief ins Weltall vorgenommen. Aber wieweit diese durch  &#8220;dunkle Materie und Energie&#8221; verfälscht werden, kann niemand beurteilen, da sie ja noch nicht erforscht sind.<br />
Ergo bleiben für mich die 13,7 Mrd Jahre weiterhin Annahme und nicht Wissen. Gut, das mag ein Großteil der Wissenschaftler annehmen, aber es gibt auch andere Annahmen, die immer noch zwischen 9 und 20 Mrd Jahren schwanken.<br />
Naja, ich bin mal gespannt, was in 5 oder 10 Jahren aktuell sein wird. Hm&#8230; eigentlich haben es die Kreationisten mit ihren 6 &#8211; 10.000 Jahren echt leichter&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;Darum geht es echter Wissenschaft nicht, Wissenschaft ist wie der Name schon sagt das Streben nach Erkenntnis.&#8221;</p>
<p>Ok, aber um Erkenntnis zu erreichen, werden Versuche durchgeführt. Man nimmt etwas an und dann muss man es natürlich ausprobieren. Ist das Gleiche, wie damals im Sandkasten zu spielen. Nur sind die Spielzeuge für Wissenschaftler etwas größer und teurer. Eins davon ist das CERN, ein anderes die Raumfahrt. Natürlich war die Raumfahrt ein Prestigeobjekt &#8211; für die Politiker. Aber sie war/ist auch Wissenschaft. Oder gehören die Ingenieurwissenschaften nicht zu den Wissenschaften? Vor 50 Jahren war das auch ein Streben nach Erkenntnis. Geht das? Ist das machbar? Wie funktioniert das?<br />
Von daher finde ich es ziemlich abwertend von &#8220;richtiger&#8221; Wissenschaft zu sprechen. Oder ist das &#8216;ne Zweiklassengesellschaft? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: RockTillDeath</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34351</link>
		<dc:creator>RockTillDeath</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 00:29:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34351</guid>
		<description>Der Mann hat schon recht, es bringt nichts aus Prestigegünden Menschen z.B. zum Mars zu schicken, obwohl Roboter die ganze Sache viel effektiver und kostengünstiger über die Bühne bringen könnten. Genau wie vom Peterchens Mondfahrt-Programm der Chinesen keine neuen Erkenntisse über den Mond zu erwarten sind, außer, dass sie nen Schriftzug da lassen können: &quot;Mao was here&quot; ;). 

@nachgefragt

&quot;Aber was ist denn “richtige Forschung”? In der Schweiz Milliarden von Euro im Untergrund zu verbuddeln? Nur um in einer Röhre Teilchen aufeinander zu schießen und vielleicht (Wahrscheinlichkeit max 50%!) “sogenannte” dunkle Materie zu finden? &quot;

Die Grundlagenforschung die in Genf betrieben wird, wird zwar keine direkt nutzbaren Ergebnisse bringen, könnte uns aber unser Verständniss über Entstehung und Zusammenhänge des Universums ein großes Stück voran treiben. Das sollte die 3 Mrd $ schon wert sein, vor allem, wenn man bedenkt, was ATM in Banken und Waffen gesteckt wird (militärische Weltausgaben ca 1,5 Billionen $).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mann hat schon recht, es bringt nichts aus Prestigegünden Menschen z.B. zum Mars zu schicken, obwohl Roboter die ganze Sache viel effektiver und kostengünstiger über die Bühne bringen könnten. Genau wie vom Peterchens Mondfahrt-Programm der Chinesen keine neuen Erkenntisse über den Mond zu erwarten sind, außer, dass sie nen Schriftzug da lassen können: &#8220;Mao was here&#8221; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . </p>
<p>@nachgefragt</p>
<p>&#8220;Aber was ist denn “richtige Forschung”? In der Schweiz Milliarden von Euro im Untergrund zu verbuddeln? Nur um in einer Röhre Teilchen aufeinander zu schießen und vielleicht (Wahrscheinlichkeit max 50%!) “sogenannte” dunkle Materie zu finden? &#8221;</p>
<p>Die Grundlagenforschung die in Genf betrieben wird, wird zwar keine direkt nutzbaren Ergebnisse bringen, könnte uns aber unser Verständniss über Entstehung und Zusammenhänge des Universums ein großes Stück voran treiben. Das sollte die 3 Mrd $ schon wert sein, vor allem, wenn man bedenkt, was ATM in Banken und Waffen gesteckt wird (militärische Weltausgaben ca 1,5 Billionen $).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nissen</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34348</link>
		<dc:creator>Nissen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 20:07:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34348</guid>
		<description>Ziemlich belustigend finde ich, dass in Texas an der &quot;University of Texas&quot; mitten im bibelbelt ein Physiknobelpreisträger sitzt der Religionskritik übt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ziemlich belustigend finde ich, dass in Texas an der &#8220;University of Texas&#8221; mitten im bibelbelt ein Physiknobelpreisträger sitzt der Religionskritik übt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nissen</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34344</link>
		<dc:creator>Nissen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 15:20:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34344</guid>
		<description>@nachgefragt

&quot;“Ich schrieb damals, dass das Universum zwischen 10 und 20 Milliarden Jahre alt ist. Heute wissen wir, es sind 13,7 Milliarden Jahre.”

“Wissen” wir das tatsächlich?&quot;

Ja, das wissen wir. Ein moderne wissenschaftstheoretische Definition von Wissen beinhaltet keine absolute Sicherheit. Die absolute Sicherheit wurde zugunsteh der Wahrheit aufgegeben. Wahrheit ist korrespondenz theoretisch definiert als &quot;übereinstimmung mit den Fakten&quot;. Deshalb wissen wir es. Es ist der beste Kenntnisstand den wir bis jetzt erlangen können. 

Wissenschaftliches wissen ist im übrigen das sicherste wissen was die Menschheit erlangen kann, denn es stellt konsistenzes empirisch überprüftes wissen dar. 

Bis vor einer Weile gab es keine Anhaltspunkte zu bestimmen wie alt das Universum ist, jetzt gibt es etliche und alle sagen das selbe. 
Deshalb darf man als Wissenschaftler diese Behauptung aufstellen. 

Das alter des Universum ändert sich nicht mehr drastisch +-0.2 würde sich es drastisch ändern müssten viele der Grundlagen moderner Physik revidiert werden.


&quot;Ich bin jetzt auch nicht der große Fan von bemannter Raumfahrt. Aber was ist denn “richtige Forschung”? In der Schweiz Milliarden von Euro im Untergrund zu verbuddeln? Nur um in einer Röhre Teilchen aufeinander zu schießen und vielleicht (Wahrscheinlichkeit max 50%!) “sogenannte” dunkle Materie zu finden? 

Der gute Mann wettert gegen eine Art von Wissenschaft und behauptet, dass seine Wissenschaft “richtiger” sei. &quot;

Oft ist Raumfart nur prestige für die Menschheit, ein Zeichen von Ingenieurkunst, Stand der Technik etc. 

Darum geht es echter Wissenschaft nicht, Wissenschaft ist wie der Name schon sagt das Streben nach Erkenntnis. Auch selbst wenn etwas nicht anwendbar ist in der Technik, hat es trotzdem seinen Wert denn als Wissenschaftler interessiert einen die Erkenntnis wie sich die Natur verhält, oft kann man sie danach noch nutzen und anwenden das ist aber kein muss.

Zu CERN (auf das angespielt wird) es war ein Versuch in dem es um viele fragen ging nicht nur um Antimaterie, sondern auch um das Higgsteilchen und allgemeint um das STandartmodell der Teilchenphysik. Mit diesem Experiment ist ein rießen Erkenntnisgewinn verbunden. Bis 1920 wurden ja langsam das Elektrn und das Proton endeckt. Heute kennt man über es über hundert Elementarteilchen soweit ich weiß. Die entdeckungen sind gerade zu inflationär gewachsen als man die Teilchenbeschleiniger hatte. Das ganze hat auch nutzen , zb. resultieren Erkenntnisse für den Quantencomputer daraus, beidem man verscuht quanten Effekte von Elemenatrteilchen zu nutzen. (Vor einer woche haben US amerikaner zum ersten mal einen Quanten PC erfolgreich genbaut)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nachgefragt</p>
<p>&#8220;“Ich schrieb damals, dass das Universum zwischen 10 und 20 Milliarden Jahre alt ist. Heute wissen wir, es sind 13,7 Milliarden Jahre.”</p>
<p>“Wissen” wir das tatsächlich?&#8221;</p>
<p>Ja, das wissen wir. Ein moderne wissenschaftstheoretische Definition von Wissen beinhaltet keine absolute Sicherheit. Die absolute Sicherheit wurde zugunsteh der Wahrheit aufgegeben. Wahrheit ist korrespondenz theoretisch definiert als &#8220;übereinstimmung mit den Fakten&#8221;. Deshalb wissen wir es. Es ist der beste Kenntnisstand den wir bis jetzt erlangen können. </p>
<p>Wissenschaftliches wissen ist im übrigen das sicherste wissen was die Menschheit erlangen kann, denn es stellt konsistenzes empirisch überprüftes wissen dar. </p>
<p>Bis vor einer Weile gab es keine Anhaltspunkte zu bestimmen wie alt das Universum ist, jetzt gibt es etliche und alle sagen das selbe.<br />
Deshalb darf man als Wissenschaftler diese Behauptung aufstellen. </p>
<p>Das alter des Universum ändert sich nicht mehr drastisch +-0.2 würde sich es drastisch ändern müssten viele der Grundlagen moderner Physik revidiert werden.</p>
<p>&#8220;Ich bin jetzt auch nicht der große Fan von bemannter Raumfahrt. Aber was ist denn “richtige Forschung”? In der Schweiz Milliarden von Euro im Untergrund zu verbuddeln? Nur um in einer Röhre Teilchen aufeinander zu schießen und vielleicht (Wahrscheinlichkeit max 50%!) “sogenannte” dunkle Materie zu finden? </p>
<p>Der gute Mann wettert gegen eine Art von Wissenschaft und behauptet, dass seine Wissenschaft “richtiger” sei. &#8221;</p>
<p>Oft ist Raumfart nur prestige für die Menschheit, ein Zeichen von Ingenieurkunst, Stand der Technik etc. </p>
<p>Darum geht es echter Wissenschaft nicht, Wissenschaft ist wie der Name schon sagt das Streben nach Erkenntnis. Auch selbst wenn etwas nicht anwendbar ist in der Technik, hat es trotzdem seinen Wert denn als Wissenschaftler interessiert einen die Erkenntnis wie sich die Natur verhält, oft kann man sie danach noch nutzen und anwenden das ist aber kein muss.</p>
<p>Zu CERN (auf das angespielt wird) es war ein Versuch in dem es um viele fragen ging nicht nur um Antimaterie, sondern auch um das Higgsteilchen und allgemeint um das STandartmodell der Teilchenphysik. Mit diesem Experiment ist ein rießen Erkenntnisgewinn verbunden. Bis 1920 wurden ja langsam das Elektrn und das Proton endeckt. Heute kennt man über es über hundert Elementarteilchen soweit ich weiß. Die entdeckungen sind gerade zu inflationär gewachsen als man die Teilchenbeschleiniger hatte. Das ganze hat auch nutzen , zb. resultieren Erkenntnisse für den Quantencomputer daraus, beidem man verscuht quanten Effekte von Elemenatrteilchen zu nutzen. (Vor einer woche haben US amerikaner zum ersten mal einen Quanten PC erfolgreich genbaut)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: nachgefragt</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34340</link>
		<dc:creator>nachgefragt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 13:00:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34340</guid>
		<description>Ich will gar nicht abstreiten, dass er einiges geleistet hat. Aber ein paar Punkte des Beitrags finde ich doch recht fragwürdig.

&quot;Ich schrieb damals, dass das Universum zwischen 10 und 20 Milliarden Jahre alt ist. Heute wissen wir, es sind 13,7 Milliarden Jahre.&quot;

&quot;Wissen&quot; wir das tatsächlich? Ich beschäftige mich seit ca. 30 Jahren mit dem Thema Evolution. Nicht besonders intensiv und nicht kontinuierlich. Aber was auffällt ist, dass die Jahresangaben (Alter des Universums, Entwicklung des Lebens) eigentlich immer größer wurden. Heute &quot;wissen&quot; wir, dass es 13,7 Mrd. Jahre waren. So genau? Ich bin gespannt, was wir in 5 Jahren wissen werden...

&quot;Das ist einer der Gründe, warum ich mich so stark gegen die bemannte Raumfahrt engagiere, weil sie Geld von der richtigen Forschung abzieht.&quot;

Ich bin jetzt auch nicht der große Fan von bemannter Raumfahrt. Aber was ist denn &quot;richtige Forschung&quot;? In der Schweiz Milliarden von Euro im Untergrund zu verbuddeln? Nur um in einer Röhre Teilchen aufeinander zu schießen und vielleicht (Wahrscheinlichkeit max 50%!) &quot;sogenannte&quot; dunkle Materie zu finden? 

Der gute Mann wettert gegen eine Art von Wissenschaft und behauptet, dass seine Wissenschaft &quot;richtiger&quot; sei. Wieso das denn?

Das ist für mich auch nicht gehaltvoller, als Menschen auf den Mars fliegen zu lassen. Praktische Anwendung gleich Null. Das Geld könnte man wahrhaftig besser in andere Forschungszwecke oder humanitäre Hilfsprojekte investieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will gar nicht abstreiten, dass er einiges geleistet hat. Aber ein paar Punkte des Beitrags finde ich doch recht fragwürdig.</p>
<p>&#8220;Ich schrieb damals, dass das Universum zwischen 10 und 20 Milliarden Jahre alt ist. Heute wissen wir, es sind 13,7 Milliarden Jahre.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wissen&#8221; wir das tatsächlich? Ich beschäftige mich seit ca. 30 Jahren mit dem Thema Evolution. Nicht besonders intensiv und nicht kontinuierlich. Aber was auffällt ist, dass die Jahresangaben (Alter des Universums, Entwicklung des Lebens) eigentlich immer größer wurden. Heute &#8220;wissen&#8221; wir, dass es 13,7 Mrd. Jahre waren. So genau? Ich bin gespannt, was wir in 5 Jahren wissen werden&#8230;</p>
<p>&#8220;Das ist einer der Gründe, warum ich mich so stark gegen die bemannte Raumfahrt engagiere, weil sie Geld von der richtigen Forschung abzieht.&#8221;</p>
<p>Ich bin jetzt auch nicht der große Fan von bemannter Raumfahrt. Aber was ist denn &#8220;richtige Forschung&#8221;? In der Schweiz Milliarden von Euro im Untergrund zu verbuddeln? Nur um in einer Röhre Teilchen aufeinander zu schießen und vielleicht (Wahrscheinlichkeit max 50%!) &#8220;sogenannte&#8221; dunkle Materie zu finden? </p>
<p>Der gute Mann wettert gegen eine Art von Wissenschaft und behauptet, dass seine Wissenschaft &#8220;richtiger&#8221; sei. Wieso das denn?</p>
<p>Das ist für mich auch nicht gehaltvoller, als Menschen auf den Mars fliegen zu lassen. Praktische Anwendung gleich Null. Das Geld könnte man wahrhaftig besser in andere Forschungszwecke oder humanitäre Hilfsprojekte investieren.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Günther Liebisch 1926</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34324</link>
		<dc:creator>Günther Liebisch 1926</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 16:10:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34324</guid>
		<description>An der Feststellung Steven Weinbergs ist nicht zu rütteln.Es kann nur einen Gott geben(sollte es einen geben)die Geschichte hat uns gelehrt,dass alle Religionen nur ein Ziel vervolgen.Macht über die Menschen auszuüben.
Im Zeitalter der Weltvernetzung und Raumfahrt,sollte Toleranz ganz oben in den menschlichen Beziehungen stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An der Feststellung Steven Weinbergs ist nicht zu rütteln.Es kann nur einen Gott geben(sollte es einen geben)die Geschichte hat uns gelehrt,dass alle Religionen nur ein Ziel vervolgen.Macht über die Menschen auszuüben.<br />
Im Zeitalter der Weltvernetzung und Raumfahrt,sollte Toleranz ganz oben in den menschlichen Beziehungen stehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kuro Sawai</title>
		<link>http://blog.thebrights.de/2009/07/08/%c2%abich-glaube-dass-die-welt-ohne-religion-besser-ware%c2%bb/#comment-34320</link>
		<dc:creator>Kuro Sawai</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 14:36:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://brightsblog.wordpress.com/?p=5200#comment-34320</guid>
		<description>Die wissenschaftliche Leistung dieses Mannes lieferte die Basis für die Elementarteilchenphysik, wie sie heute am Cern bei Genf betrieben wird. Will sagen er ist für die Physik das, was Dawkins für die Evolutionsbiologie ist. Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen.

Er spricht darin über einen Bereich des Wissenschaftsbetriebs, der ähnlich hanebüchen ist wie die Esoterik, nur unendlich viel teurer, die Raumfahrt. Wir Brights sollten uns neben dem &quot;Tagesgeschäft&quot; der Religionskritik auch mehr mit den Fehlentwicklungen in &quot;Glaubensbereichen&quot; befassen, die dem 21. Jahrhundert näher stehen als die Mythen der in der Vergangenheit feststeckenden &quot;Gläubigen&quot; der Kirchen und Sekten.  

&lt;blockquote&gt;Viele Bürger würden eine bemannte Marsmission verteidigen, weil sie glauben, sie sei wichtig für die Wissenschaft, die Wirtschaft oder gar das Militär. Tatsache ist, dass die bemannte Raumfahrt weder einen Beitrag an die Wissenschaft noch an die Wirtschaft oder die Verteidigung geliefert hat. Es ist nur eine Show im Weltall. Ich habe nichts gegen Shows. Ich liebe beispielsweise Feuerwerke. Aber dies ist eine unglaublich teure Show.
Ich denke, es ist sehr dumm, dass beispielsweise die Chinesen ein bemanntes Raumfahrtprogramm entwickeln. Damit verschwenden sie ihr Geld.

Sie befürchten, dass in Zukunft weniger Geld für die Grundlagenforschung ausgegeben wird?
Das ist einer der Gründe, warum ich mich so stark gegen die bemannte Raumfahrt engagiere, weil sie Geld von der richtigen Forschung abzieht. In Amerika ist dies bereits jetzt der Fall. Und ich gratuliere Europa zu seinem Raumfahrtprogramm, das wirklich der Wissenschaft verpflichtet ist und sein Geld nicht an die bemannte Raumfahrt verschwendet.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die wissenschaftliche Leistung dieses Mannes lieferte die Basis für die Elementarteilchenphysik, wie sie heute am Cern bei Genf betrieben wird. Will sagen er ist für die Physik das, was Dawkins für die Evolutionsbiologie ist. Es lohnt sich den ganzen Artikel zu lesen.</p>
<p>Er spricht darin über einen Bereich des Wissenschaftsbetriebs, der ähnlich hanebüchen ist wie die Esoterik, nur unendlich viel teurer, die Raumfahrt. Wir Brights sollten uns neben dem &#8220;Tagesgeschäft&#8221; der Religionskritik auch mehr mit den Fehlentwicklungen in &#8220;Glaubensbereichen&#8221; befassen, die dem 21. Jahrhundert näher stehen als die Mythen der in der Vergangenheit feststeckenden &#8220;Gläubigen&#8221; der Kirchen und Sekten.  </p>
<blockquote><p>Viele Bürger würden eine bemannte Marsmission verteidigen, weil sie glauben, sie sei wichtig für die Wissenschaft, die Wirtschaft oder gar das Militär. Tatsache ist, dass die bemannte Raumfahrt weder einen Beitrag an die Wissenschaft noch an die Wirtschaft oder die Verteidigung geliefert hat. Es ist nur eine Show im Weltall. Ich habe nichts gegen Shows. Ich liebe beispielsweise Feuerwerke. Aber dies ist eine unglaublich teure Show.<br />
Ich denke, es ist sehr dumm, dass beispielsweise die Chinesen ein bemanntes Raumfahrtprogramm entwickeln. Damit verschwenden sie ihr Geld.</p>
<p>Sie befürchten, dass in Zukunft weniger Geld für die Grundlagenforschung ausgegeben wird?<br />
Das ist einer der Gründe, warum ich mich so stark gegen die bemannte Raumfahrt engagiere, weil sie Geld von der richtigen Forschung abzieht. In Amerika ist dies bereits jetzt der Fall. Und ich gratuliere Europa zu seinem Raumfahrtprogramm, das wirklich der Wissenschaft verpflichtet ist und sein Geld nicht an die bemannte Raumfahrt verschwendet.</p></blockquote>
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